Manuel Bubori
Betreff: Nachfolge · Mandat · Rolle Absender: Manuel Bubori, Villingen-Schwenningen Raum: Schwarzwald · Bodensee · Nordschweiz Verteiler: keiner

Jenseits der beiden Firmen · vertraulich

Nicht jede gute Konstellation ist ein Auftrag.

Neben Studio und Atelier bin ich für Rollen ansprechbar, die länger tragen: eine Nachfolge, ein Mandat, in der richtigen Konstellation auch eine feste Aufgabe. Diese Seite bewerbe ich nirgends. Wer sie findet, sucht sie.

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Gespräche darüber führe ich vertraulich und ohne Zeitdruck.

Wenn Sie einen Nachfolger suchen

In der Region gibt es viele gute Betriebe, die keinen Nachfolger finden. Selten liegt es daran, dass niemand da wäre. Meistens scheitert es an der Person: zu wenig Verständnis für das, was über Jahrzehnte gewachsen ist, oder zu viel Eile bei der Übergabe.

Ich führe selbst zwei Gesellschaften und kenne Verantwortung für Mitarbeiter, Zahlen und Kunden nicht aus der Beratung, sondern aus der Praxis. Aufgewachsen bin ich in einem Familienbetrieb. Was ein Betrieb für die Familie bedeutet, die ihn aufgebaut hat, muss man mir nicht erklären.

Naheliegend sind für mich produzierende Betriebe, Handwerk, Messe- und Innenausbau sowie gestaltungsnahe Dienstleistung. Größenordnung, Zeitrahmen und Form der Übernahme sind offen und gehören ins Gespräch, nicht auf eine Website.

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Ein Beirat ist die günstigste Art, sich Widerspruch einzukaufen.

Beirat, Aufsichtsrat, Verwaltungsrat

Für Unternehmen, die vor einem Wechsel stehen, ihre Marke neu ordnen oder digitaler werden wollen, bringe ich eine Perspektive mit, die in Gremien selten sitzt: jemanden, der Marke, Raum und Umsetzung zusammen denkt und gleichzeitig selbst ein Unternehmen führt.

Ich sage in Sitzungen, was ich denke, auch wenn es unbequem ist. Wer Bestätigung sucht, findet günstigere Quellen.

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Schaffhausen liegt näher als Stuttgart. Das ist kein Werbesatz, sondern ein Blick auf die Karte.

Für Schweizer Unternehmen

Villingen-Schwenningen liegt im südlichen Schwarzwald, rund eine Stunde von Schaffhausen, etwa anderthalb von Zürich, Basel und St. Gallen. Für ein Verwaltungsratsmandat oder eine regelmässige Aufgabe ist das eine Anfahrt, keine Entfernung.

Für ein KMU, das den nächsten Schritt sucht, bringe ich eine Kombination mit, die selten in einer Person sitzt: geführte Betriebe, handwerkliche Produktion, Markenaufbau und Digitalisierung. Kein Berater, der eine Präsentation abliefert, sondern jemand, der danach mit am Tisch sitzt.

Das gilt für ein Mandat im Verwaltungsrat ebenso wie für eine Nachfolgeregelung oder eine operative Rolle auf Zeit. Wohnsitz-, Bewilligungs- und Steuerfragen klären wir gemeinsam mit Ihrem Treuhänder, je nach Rechtsform und Mandat gelten unterschiedliche Regeln.

04

Eine feste Aufgabe

Das ist kein Schritt, den ich aktiv betreibe. Aber ich schließe ihn nicht aus, wenn die Aufgabe größer ist als das, was ich allein bauen kann, und wenn sie zu dem passt, wofür ich stehe.

Wenn Sie eine solche Rolle zu besetzen haben, schreiben Sie mir gern direkt. Auch hier gilt: vertraulich, und ein Gespräch ist noch keine Entscheidung.

05

Der ausführliche Lebenslauf geht auf Anfrage raus, nicht ins Netz.

Werdegang in Kürze

Zwei Gesellschaften in eigener Verantwortung, davor der Familienbetrieb. Für eine Übergabe zählt das mehr als jedes Zeugnis.

  1. i

    Geschäftsführer, BUBORI GmbH

    Studio für Marke, Corporate Design, Web und KI-gestützte Werbung. Verantwortung für Team, Zahlen und Kunden. Villingen-Schwenningen.

  2. ii

    Geschäftsführer, Atelier Bubori GmbH

    Atelier für Sonderlösungen und handwerkliche Umsetzung, mit den Marken EXFAIR und EXPRESS Messestand. Produktion, Termindruck, Montage vor Ort.

  3. iii

    Kaufmännischer Einstieg, Familienbetrieb

    Angefangen im kaufmännischen Bereich, gelernt von Anfang an im Familienbetrieb. Marke, Raum und Digitales kamen später dazu. Die längere Fassung steht auf der Startseite.

Was ich in einen Betrieb mitbringe

  • Führung zweier Gesellschaften
  • Verantwortung für Team und Zahlen
  • Handwerkliche Produktion
  • Marke und Positionierung
  • Digitalisierung und KI
  • Vertrieb über Messe und Raum
06

Die Fragen, die ohnehin kommen. Lieber gleich beantwortet.

Was Übergeber meistens fragen

  1. i

    Was passiert mit meinen Mitarbeitern?

    Sie bleiben. Ein eingespieltes Team ist der wertvollste Teil eines Betriebs und gleichzeitig der empfindlichste. Wer dort zuerst spart, zerstört genau das, wofür er bezahlt hat. Wie die Belegschaft informiert wird und wann, stimmen wir vorher gemeinsam ab.

  2. ii

    Wie lange dauert so eine Übergabe?

    Länger, als die meisten denken. Realistisch sind ein bis drei Jahre vom ersten Gespräch bis zur vollständigen Übergabe, je nachdem wie viel Wissen in Ihrem Kopf steckt. Eile ist bei einer Nachfolge der häufigste Grund, warum sie schiefgeht.

  3. iii

    Bleiben Sie im Betrieb oder führen Sie aus der Ferne?

    Ich bin vor Ort. Einen Betrieb aus der Ferne zu steuern, den man nicht aufgebaut hat, funktioniert nicht. Wie viel Zeit ich einbringen kann, hängt von Größe und Lage ab, und das sage ich Ihnen offen, bevor wir konkret werden.

  4. iv

    Welche Größenordnung kommt für Sie infrage?

    Das lässt sich nicht seriös auf einer Website beziffern, weil es von Branche, Substanz und Finanzierungsform abhängt. Sagen Sie mir im Gespräch, worum es geht, dann bekommen Sie schnell eine ehrliche Antwort statt einer Hinhaltetaktik.

  5. v

    Arbeiten Sie auch für Schweizer Unternehmen?

    Ja. Villingen-Schwenningen liegt rund eine Stunde von Schaffhausen und gut anderthalb von Zürich, Basel und St. Gallen. Für ein Verwaltungsratsmandat oder eine regelmässige Aufgabe ist das machbar. Wohnsitz-, Bewilligungs- und Steuerfragen klären wir vorher mit Ihrem Treuhänder, dafür gibt es je nach Rechtsform unterschiedliche Wege.

  6. vi

    Was wird aus dem Namen meines Betriebs?

    Der bleibt, wenn er etwas wert ist. Einen eingeführten Namen gegen meinen zu tauschen wäre Eitelkeit, keine Strategie. Ob und wie eine Marke weiterentwickelt wird, entscheidet sich am Markt und nicht an meinem Nachnamen.

  7. vii

    Sie führen bereits zwei Firmen. Bleibt da genug Zeit?

    Eine berechtigte Frage, und ich beantworte sie zuerst für mich selbst. Beide Gesellschaften sind so aufgestellt, dass sie ohne mein tägliches Eingreifen laufen. Wenn sich im Gespräch zeigt, dass es zeitlich nicht passt, sage ich ab, statt Ihnen etwas zu versprechen.

  8. viii

    Wie läuft das erste Gespräch ab?

    Ohne Unterlagen, ohne Makler, ohne Absichtserklärung. Sie erzählen, ich frage. Danach wissen wir beide, ob es sich lohnt weiterzureden. Wenn Sie vorher eine Vertraulichkeitsvereinbarung möchten, unterschreibe ich die gern.

07

Ihre Nachricht landet ausschließlich in meinem Postfach. Weder Studio noch Atelier lesen mit.

Vertraulich schreiben

Ein erstes Gespräch ist unverbindlich und bleibt unter uns. Wenn Sie eine Vertraulichkeitsvereinbarung vorher wünschen, sagen Sie es einfach.

hello@manuelbubori.com

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